Giro-Zeit

Ich finde ja schon länger, dass Selberfahren besser ist als Radrennen anschauen. Obwohl der Giro d’Italia ja in wunderbaren Landschaften schwelgt. Aber möchte man wirklich sehen, wie Contador nach den Dopingstrafen seinem ramponierten Ruf hinterger strampelt? Oder wie das mysteriöse Team Astana aus Kasachstan auf’s Podium steigt? Früher war Radsport Italiens Volkssport Nummer 1, weit abgeschlagen folgte der Fußball.

Inzwischen gibt es keine Helden auf dem Rad mehr, aber auf den Straßen sind immer mehr mit dem Rad unterwegs. Wenn ich mit meinem alten Legnano, einer echten Foltermaschine, durch Umbrien unterwegs bin, treffe ich Horden von Radlern, natürlich auf viel besseren Geräten.

Nur Frauen sind nie dabei. Aber das ist ein anderes Thema.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s