Hallo Real?

Benitez für Ancelotti? Ein verkniffener Spanier für den leutseligen Carletto? Das kann doch wohl nicht wahr sein. Aber bitte. Hauptsache, Ancelotti verstopft sich die Ohren vor den Sirenen aus Mailand, wo Berlusconi schon seit Tagen säuselt, der verlorene Sohn stehe kurz vor der vergoldeten Heimkehr zu Milan. Käme Ancelotti tatsächlich zurück, er würde einen Scherbenhaufen vorfinden. Eine Klubführung im Chaos. Einen Patron auf der verzweifelten Suche nach einem Juniorpartner. (Berlusconi: „Es stimmt. Ich verhandele mit einem Staat.“ Gemeint ist das Zwergfürstentum China). Eine Mannschaft, die das Fußballspielen verlernt hat. Jedenfalls jene 18 Prozent, die das vorher mal konnten. Und eine Saison ohne Europapokal. „Ich bleibe entweder bei Real Madrid oder ich mache ein Jahr Pause“, hat Ancelotti verkündet. Letzteres ist eine gute Idee.

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