Pirlo allein zu Haus

Zwei Tore in zwei EM-Qualifikationsspielen gegen Malta und Bulgarien, eines mit dem Arm des Spielers Pellé ausgeführt, das zweite  per Elfmeter, haben dazu geführt, dass Italien derzeit Gruppenerster ist. Aber außer der Statistik stimmt fast nichts für die Squadra Azzurra.

Am augenfälligsten: Es fehlt die Regie. Es fehlte Pirlo. Obwohl er im ersten Match gegen Malta dabei war. Zu langsam, zu berechenbar, eine triste Kopie des glanzvollen Maestros vergangener Zeiten. Gegen Bulgarien saß Pirlo auf der Bank.

In New York, heißt es, applaudieren die Fans bei jeder Ecke, die er tritt. Bei jedem Ballkontakt geht ein Raunen durch die Tribünen.

Aber dort ist der Fußball eine Nische für aufstrebende Talente und abgehalfterte Zirkuspferde. Triste, solitario y final: Andrea Pirlo.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s