Unter echten Männern

Schwuchtel. Tunte. Neapels Trainer Maurizio Sarri beleidigt Inters Roberto Mancini. Und erklärt hinterher, so rede man nun mal auf dem Fußballplatz. Und da habe diese kleine Auseinandersetzung unter echten Männern auch bleiben sollen, anstatt in den Medien verbreitet zu werden.

Das war gestern. Morgen könnte Sarri vom Verband für vier Monate gesperrt werden. Oder für zwei Tage, falls die Sportrichter, wie heute abend gemutmaßt wird, dieser Auffassung folgen: Schwuchtel und Tunte sind, an Mancini gerichtet, keine diskriminierenden Äußerungen, sondern nur „einfache Beleidigungen.“ Weil Mancini nicht homosexuell ist.

 

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