China lässt den Ball rollen

Dass chinesische Unternehmen den Mailänder Fußball übernehmen, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Bei Inter ist es schon so weit, Milan dürfte bis Jahresende folgen. Auch Palermo und die Roma wollen sich angeblich Investoren aus Fernost ins Boot holen. Wie anders deren Geschäftsgebaren ist, hat sich letzte Woche bei Inter gezeigt, bei einem ziemlich grotesken Trainercasting im Hotel Gallia. Fußball als Kulturgut, das war einmal. Für die neuen Herren ist es nur noch Showbusiness. Wo und mit wem sie das veranstalten, ist ziemlich egal. Hauptsache, am Ende stimmt die Bilanz.

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