Von Goethe zu Totti

Wie schön, dass Tottis Elfmeter heute in der allerletzten Minute der Nachspielzeit die Roma ins Pokal-Halbfinale gegen Lazio befördert hat! Da können der italienische Philosoph und Politologe Angelo Bolaffi und ich in der römischen Wohnung von Johann Wolfgang Goethe noch ein wenig schwungvoller in unsere abendliche Plauderei gehen. „Von Goethe zu Totti“ führt auf den ersten Blick kein gerader Weg, aber soviel schon mal vorweg: Totti liest tatsächlich Werther. Ab Minute 2.

 

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2 Gedanken zu “Von Goethe zu Totti

    • Lieber Henning, kann mir vorstellen, was Sie von dem Elfer halten. Vermutlich das gleiche wie ich: Ein geradezu unverschämtes Schiedsrichtergeschenk in der 96. Minute. Was jetzt aber nichts daran ändert, dass Totti ihn hervorragend geschossen hat, der alte Fuchs. Abgesehen davon hat Cesena über weiteste Strecken viel besser gespielt und hätte das Halbfinale hundert Mal mehr verdient als die Roma. Übrigens eine Meinung, die unter Romanisti sehr verbreitet ist. Wir entschuldigen uns, ehrlich verschämt.

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