Giorgione

Erst herzt er seinen Beißer (bei der WM 2014) Suarez, dann macht er das 3:0 gegen Barcelona. Und dabei hat er vor fünf Tagen seinen Master abgeschlossen, mit Auszeichnung, in Business Asministration. Giorgio Chiellini ist einfach ein Supertyp. Auch heute abend wieder. Und sicher, der junge Dybala war auch nicht schlecht, das sah schon arg nach Generationswechsel unter Argentiniern aus. Doch es ist der italienische Giorgione, die kantigste Nase Turins, der diese Juve perfekt verkörpert: Außen grob, inwendig beseelt. Nicht im klassischen Sinne schön und kein bisschen glatt, aber richtig cool. Eine Mannschaft mit einem Rückgrat wie Chiellini. Suarez zu kontrollieren, war für ihn reine Routine, als wär’s ein Provinzstürmer vom FC Crotone. Das Törchen hat er sich dazu gegönnt.

In Barcelona sollte man sich keine Illusionen machen – die Chance, dass dieses Team einbricht wie weiland Paris St. Germain ist verschwindend klein.

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