Endlich Stammplatz

Die schönste Karikatur zum Totti-Abschied kommt von der Gazzetta:

vignetta

Will heißen: Totti hört auf. Und Papst Franziskus denkt: „Endlich werde ich Stammspieler.“ Weil er halt bis heute abend doch nur die Nummer 2 in der Stadt ist und als Francesco ja sowieso.

Während wir uns hier auf das vorbereiten, was der Volksmund psicodramma nennt, nämlich die tränenreichste Abschiedsvorstellung ab urbe condita, seit der Stadtgründung, schnell noch einen Blick in die Nachbarliga im Land von Francesco II.

Da hat nämlich gestern das Päpstliche Urbanuskolleg mit einem glatten 2:0 gegen die Päpstliche Universität Gregoriana den Titel geholt. Die angehenden Missionare vom Urbanuskolleg wurden zum dritten Mal Meister in der Priesterliga des Vatikans (es gibt auch noch eine Laienliga, wo die Schweizer Garde Rekordmeister ist, gefolgt von den Museumswachen der Sixtinischen Kapelle). Titelverteidiger war das Institut Mater Ecclesiae, die wurden aber diesmal nur Dritter.

Soviel zur Liga mit dem Heiligenschein.

Und jetzt schalten wir wieder um zum Fußballgott.

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