Meister im Geldrauswerfen

200 Millionen für neue Spieler und der Geschäftsführer sagt: „Noch fehlt uns das Pünktchen auf dem I.“ AC Milan führt sich in diesem Sommer auf dem Transfermarkt auf, als gäbe es kein Morgen. Da wird jeder geholt, der bei drei nicht auf dem Baum ist, sogar der Torwart eines griechischen Provinzklubs – nur weil er der große Bruder des 18-Jährigen Gigio Donnarumma ist. Das irre Szenario heute in der SZ. Und das Irrste daran: Man weiß gar nicht, wem der Klub eigentlich gehört. Heuschrecken aus China oder doch aus der USA? Werden die Kicker mit Geld aus einer riesigen Phosphatmine bezahlt oder doch von einem amerikanischen Hegdefonds?

Nächste Woche übrigens der erste, große Auftritt. In Rumänien, gegen CSU Craiova in der Europa-League-Qualifikation.

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