Carletto a casa

Alles deutet darauf hin, dass Carlo Ancelotti Ende Mai Italiens neuer Nationaltrainer wird. Wenn sein Vertrag mit den Bayern ausläuft. Ist das gut für die Azzurri? Nun, die brauchen keinen Revolutionär auf der Bank, sondern einen, der mit allen Wassern gewaschen ist und jede Falle des Geschäfts kennt. Und wer vereinigt diese beiden Eigenschaften besser als Carletto? Mit Spielern kann er, Präsidenten braucht er nicht.

Eben.

Ohnehin kann es nur aufwärts gehen. Inzwischen bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass es für das WM-Quali-Desaster vor allem einen Grund gab: Es lag diesmal wirklich am Trainer. Sicher, die Mannschaft besteht nicht aus Überfliegern. Aber gegen Schweden hätte es allemal gereicht.

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