Vollends unerträglich

Kaum war die WM in Russland beendet und der stumme Diener Infantino abserviert, traf sich Putin mit Trump. Von den Pussy Riots aus dem Finale hört man nichts mehr. Und als nächste Station erwarten uns die Weihnachtsspiele in Katar.

Mein Kollege Claudio Catuogno zieht ein bitteres Resümée des Turniers. Nicht ohne darauf hinzuweisen, dass der Gipfel der Verlogenheit offenbar noch lange nicht erreicht ist. Sehr lesenswert!

„Der Fußball hat die Strahlkraft, Tausende Volunteers in die Selbstausbeutung zu treiben, nur um des Gefühls willen, Teil einer großen Sache zu sein. Aber was macht der Fußball aus dieser Strahlkraft? Nichts. Sag Ja zu Vielfalt, sag Nein zu Rassismus – das ist bloß die Soße, die er über seine Werbespots gießt, um den Betrieb mit gesellschaftlicher Bedeutung aufzuladen.“

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